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Pressemitteilung zur bevorstehenden Entscheidung zur Frankenhalle

28.10.2018

Der Stadtrat wird in Kürze entscheiden, welches Investorenkonzept ausgewählt wird, um das Areal der Frankenhalle zu sanieren. Der Bereich rund um die Frankenhalle kann das Kulturquartier Alter Hafen ergänzen und abrunden. Eine einmalige Chance, die genutzt werden muss.

Die Pressemitteilung im Original: 

KULTUR INS KULTURQUARTIER

In Kürze werden drei Konzepte für die Frankenhalle öffentlich vorgestellt - das begrüßt der Dachverband und ist gespannt, ob und wie die Investoren eine kulturelle Nutzung auf dem Areal der Frankenhalle vorsehen. 

Aber Sorge braucht man da sicher keine zu haben, denn, so steht es im Beschluss es Stadtrates, „Ziel soll es sein, Mithilfe neuer ergänzender Nutzungen den Reiz und die Anziehungskraft des Quartiers Alter Hafen zu steigern. Das vorhandene Nutzungsspektrum soll hochwertig ergänzt und gestärkt werden. Zudem wird besonderer Wert gelegt auf die Ausbildung von Alleinstellungsmerkmalen mit besonderem Charakter, die insbesondere die Quartiersprägung hinsichtlich Kultur- und Kreativnutzungen und die Verträglichkeit mit den bereits vorhandenen Bestandsnutzungen berücksichtigen.“

 Ein entscheidender Punkt, ob die Anbindung an das bestehende Kulturquartier „Alter Hafen“ gelingt, ist dabei sicherlich die Frage der Überquerung der Veitshöchheimer Strasse - aber auch das sieht der Stadtrat in seiner Ausschreibung vor:

„Städtebaulich und funktional soll der zur Veitshöchheimer Straße orientierte Bereich vor allem der attraktive und großzügige Zugang zum Areal werden und zugleich eine Verbindung mit dem gegenüberliegenden kulturellen Angebot – Kulturspeicher, Bockshorn, CinemaxX – herstellen. Eine Verbindung bzw. Überquerungsmöglichkeit über die Veitshöchheimer Straße wäre zu prüfen.“ 

Gefragt sind innovative Konzepte, die dem Ziel nach einer Aufwertung des Kultur- und Kreativquartiers insgesamt Rechnung tragen, dessen Nutzungsspektrum ergänzen und stärken - nein, auch dieser Satz stammt nicht vom Dachverband, auch er steht genauso in der Ausschreibung.

Ein letztes Zitat: „Denn „ein lebendiges Kultur- und Kreativquartier muss ein breites Spektrum unterschiedlicher Angebote und Nutzungen wie Kultureinrichtungen, Gastronomie, Orte der Arbeit und Wohnraum kombinieren“.

 Bleibt zu hoffen, dass sich all das in den Konzepten der Investoren niederschlägt.